Die kommenden EU-Beschränkungen für PFAS werden den Filtrationssektor voraussichtlich stark verändern. Insbesondere die bisherige Dominanz der Materialien PTFE und PVDF steht vor großen Herausforderungen. Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, PFAS-konforme Alternativen, neue Filtrationstechnologien und leistungsfähige Ersatzmaterialien zu entwickeln.

Auch wenn der genaue Zeitplan der EU-Regulierung von PFAS noch nicht vollständig feststeht, könnten PTFE- und PVDF-Anwendungen bereits ab 2028 von Einschränkungen betroffen sein. Für sogenannte kritische Anwendungen sind jedoch Ausnahmeregelungen möglich, die eine Nutzung bis 2030 oder darüber hinaus erlauben könnten.

Für Unternehmen im Bereich Filtration, industrielle Filtertechnik und Materialentwicklung stellt sich daher eine zentrale Frage: Welche Auswirkungen werden die neuen PFAS-Regulierungen der EU auf Filtrationstechnologien, Materialstrategien und die Versorgungssicherheit in den kommenden Jahren haben?

Den vollständigen Artikel von Schlegel und Partner im internationalen Online-Fachmagazin Filtration+Separation können Sie hier lesen.

Sind Sie an weiteren Informationen interessiert?

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Dorothea Slevogt
+49 6201 9915 76
Dorothea.Slevogt@SchlegelundPartner.de

© Schlegel und Partner 2026

Diesen Beitrag teilen: