06
Apr
2016

Gewinner und Verlierer - Talfahrt auf den Rohstoffmärkten beendet?


Vor kurzem wurde noch ein Rückgang des Erdölpreises auf USD 20 pro Barrel binnen Jahresfrist für möglich gehalten. Nun ziehen die Notierungen für Brent und WTI wieder an. Auch Preise für Metalle – angeführt vom Goldpreis – streben nach oben. Eine Trendwende?

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07
Mai
2015

Alles in Öl- Ursachen der jüngsten Preisentwicklung und Ausblick


Seit Juli vergangen Jahres haben sich die Rohölpreise der Sorten Brent (Europa) und WTI (USA) in etwa halbiert. Was zunächst als ein erstes Anzeichen für eine drohende Abschwächung der Weltwirtschaft angesehen wurde, stellt sich nun als eine massive Veränderung der Angebotsbedingungen dar.

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23
Sep
2014

Superzyklus am Ende? - Zur Entwicklung der Rohstoffpreise


Der enorme Anstieg vieler Rohstoffpreise erreichte rund um das Jahr 2012 einen Höhepunkt. Danach setzte entgegen den Erwartungen vieler Markteilnehmer und Experten sogar ein leichter Rückgang ein. Obwohl sich zurzeit mehrere Konfliktherde auf die Preise von Energierohstoffen auswirken, besonders von Rohöl und Erdgas, wird unter Vertretern rohstoffintensiver Industrien und Finanzinvestoren diskutiert, ob damit das Ende des jüngsten Rohstoff-Superzyklus eingeläutet ist.

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04
Feb
2014

Die Folgen von Schiefergas für die Industrie


Schiefergas ist in aller Munde. In den USA läuft die Förderung von Schiefergas auf Hochtouren. Viele weitere Länder übertreffen sich mit Meldungen neuer Lagerstätten und hoffen, von diesem Boom zu profitieren. Wo und wie sich dieser Trend auf die einzelnen Industrien auswirkt, wird oft kontrovers diskutiert.

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12
Mai
2008

Der Weltstahlmarkt - Boom ohne Ende?


Die Stahlpreise auf den Weltmärkten befinden sich nach einer kurzen Erholung im Jahr 2007 wieder auf Rekordniveau. Obwohl sich die Weltkonjunktur in diesem Jahr abschwächen wird, ist die Stahlnachfrage ungebrochen. Der Nachfragezuwachs nach Stahl fällt in den Industrieländern jedoch deutlich hinter das BIP-Wachstum zurück. Die große Nachfrage wird vor allem von den BRIC-Staaten getragen. Wegen des anhaltenden - hauptsächlich durch den Ausbau der Infrastruktur bedingten - Nachholbedarfs in diesen Ländern ist auf den Stahlmärkten kurzfristig kaum nachhaltige Entspannung zu erwarten.

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