Nordamerika

Die USA behaupten sich im globalen Wettbewerb als eine der flexibelsten Volkswirtschaften, die am schnellsten auf konjunkturelle und strukturelle Änderungen im Markt reagiert. Das verlangt von ausländischen Unternehmen oft ein höheres Tempo, als sie es in ihren Heimatmärkten gewohnt sind. Trotz des Ölpreisverfalls werden die USA das strategische Ziel der Energieautarkie weiter verfolgen und damit ein attraktiver Standort besonders für energieintensive Industrien bleiben.
Kanada treibt die Diversifikation seiner Wirtschaftsstruktur voran, um die Abhängigkeit von volatilen Rohstoffmärkten zu verringern. Die Einwanderungspolitik setzt die Anreize so, dass vor allem High Potentials ins Land kommen. Davon profitiert nicht zuletzt auch die Industrie.

Für erfolgreiche B2B-Marktforschung sind Mentalitätsunterschiede zwischen Kanada und den USA und innerhalb der USA nicht zu unterschätzen. Gerade bei Marktexplorationen ist es wichtig, dass das Sample der kontaktierten Unternehmen gut über die Regionen verteilt ist. Bei Interviews gewinnt Spanisch an Bedeutung. In Kanada sollten in Québec Gespräche auf Französisch geführt werden. Identifikation und Erreichbarkeit der richtigen Ansprechpartner sind eine besondere Herausforderung. SuP hat im Laufe vieler Projekte ein engmaschiges Netzwerk von wichtigen Kontaktpersonen in Nordamerika aufgebaut.



Die USA in Zahlen